Mit einem Stromspeicher maximieren Sie Ihre Energieunabhängigkeit und senken gleichzeitig Ihre Verbrauchskosten.
Um das volle Potenzial Ihrer Photovoltaik-Anlage auszuschöpfen und Solarenergie rund um die Uhr nutzbar zu machen, sind Stromspeicher der Schlüssel. Mit ihnen lässt sich der tagsüber erzeugte Solarstrom speichern, um ihn auch dann zu verwenden, wenn keine Sonne scheint.
Diese Technologie steigert nicht nur Ihre Energieunabhängigkeit, sondern verbessert auch die Wirtschaftlichkeit Ihrer Investition. Der Einsatz eines Stromspeichers führt zu einer ganzheitlichen Energielösung, die die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz verringert und eine nachhaltige Energieversorgung ermöglicht.
- Senkung der Stromkosten
- Schutz vor Stromausfällen
- Optimierte Energienutzung
- Reduzierte Abhängigkeit

Speicher-Technologien
Durch den Einsatz der passenden Speicher-Technologie maximieren Sie die Nutzung Ihre Anlage
Den optimalen Stromspeicher erhalten Sie durch den Einsatz der passenden Technologie, welche auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten ist. Zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten zählen die Lithium-Ionen-Batterie, die Blei-Säure-Batterie, die Salzwasser-Batterie und die Redox-Flow-Batterie.
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Lithium-Ionen-Batterie
Diese Batterieart ist aufgrund ihrer hohen Energiedichte und Entladungstiefe, langen Lebensdauer und schnellen Ladezeiten besonders beliebt. Sie wird häufig in modernen Photovoltaik-Anlagen eingesetzt und eignet sich gut für den Einsatz im Privatbereich sowie für gewerblichen Anwendungen.
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Blei-Säure-Batterie
Diese Batterie ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Speichertechnologien. Sie ist kostengünstiger als Lithium-Ionen-Batterien, hat aber eine geringere Energiedichte, eine kürzere Lebensdauer und ein höheres Gewicht. Sie wird nur noch vereinzelt in Anlagen eingesetzt, wo die Kosteneffizienz ein entscheidender Faktor ist.
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Salzwasser-Batterie
Diese Batterieart zeichnet sich durch ihre Umweltfreundlichkeit aus, da sie keine giftigen Schwermetalle enthält. Salzwasser-Batterien sind wartungsarm und nicht brennbar, haben aber eine geringere Energiedichte und sind weniger verbreitet als andere Technologien.
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Redox-Flow-Batterie
Diese Technologie basiert auf der Speicherung von Energie in Flüssigkeiten und ermöglicht eine sehr lange Lebensdauer und Skalierbarkeit. Redox-Flow-Batterien eignen sich besonders für groß angelegte Energiespeicheranwendungen und bieten eine hohe Zuverlässigkeit. In der Anschaffung sind diese jedoch teurer und komplexer in der Handhabung.
Die Eigenschaften von Speicher-Lösungen im Vergleich
Ein Vergleich der verschiedenen Stromspeicher-Lösungen bietet Einblicke in ihre jeweiligen Eigenschaften und Vorteile. Die folgende Übersicht gibt Ihnen eine Orientierung für die Auswahl des passenden Stromspeichers.

Kosten-Nutzen-Analyse von Stromspeichern: Ab wann lohnt sich die Investition?
Die Kosten-Nutzen-Analyse von Stromspeichern ist ein wichtiger Aspekt, um zu bestimmen, ab wann sich die Investition lohnt. Zunächst sind die Anschaffungskosten für den Stromspeicher selbst sowie eventuelle Installationskosten zu berücksichtigen. Der finanzielle Nutzen eines Stromspeichers ergibt sich vor allem aus der erhöhten Eigenverbrauchsquote des selbst erzeugten Solarstroms, wodurch sich die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz und somit die Stromkosten reduzieren.
Die Amortisation der Investition hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Stromverbrauch, dem Preis für Netzstrom, der Vergütung für eingespeisten Strom, der Größe des Speichers im Verhältnis zum Energiebedarf und der Effizienz der Photovoltaik-Anlage. Die Rentabilität eines Stromspeichers steigt in der Regel mit höheren Strompreisen und sinkenden Speicherkosten.
Zudem spielen regionale Faktoren, wie Sonneneinstrahlung und Fördermöglichkeiten, eine Rolle. Eine individuelle Berechnung, die alle diese Faktoren berücksichtigt, ist daher wichtig, um zu bestimmen, ab wann sich die Investition in einen Stromspeicher tatsächlich lohnt. In vielen Fällen kann sich die Anschaffung eines Stromspeichers innerhalb weniger Jahre amortisieren und langfristig zu erheblichen Einsparungen führen.
Beispiel-Rechnung eines Referenzhaushaltes
Die folgende Beispiel-Rechnung eines Referenzhaushaltes zeigt, wie die Amortisation eines Stromspeichers aussehen könnte.

Ergebnis
In dieser Beispiel-Rechnung würde sich die Investition in den Stromspeicher nach etwa 6,25 Jahren amortisieren. Wichtig ist zu beachten, dass diese Berechnung auf Durchschnittswerten und Annahmen basiert. Tatsächliche Werte können je nach individuellen Gegebenheiten, wie z.B. dem realen Stromverbrauch und den tatsächlichen Kosten für die Anlagen, variieren.

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Lithium-Ionen-Speicher: der technologische Marktführer
Lithium-Ionen-Speicher gelten als führende Technologie im Bereich der Stromspeicherung und haben sich aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile in vielen Anwendungsbereichen etabliert.
Vorteile
Sie bieten eine hohe Energiedichte, was bedeutet, dass sie bei relativ geringem Gewicht und Platzbedarf eine große Menge an Energie speichern können. Zudem weisen Lithium-Ionen-Batterien eine hohe Zyklenfestigkeit auf, was sie besonders langlebig macht.
Ein weiterer Vorteil ist ihre hohe Ladegeschwindigkeit und Effizienz. Lithium-Ionen-Speicher erreichen in der Regel einen sehr hohen Wirkungsgrad, wodurch nur wenig Energie bei der Speicherung verloren geht. Sie sind außerdem wartungsarm und verfügen über eine gute Leistungsabgabe bei unterschiedlichen Temperaturen.
Es gibt jedoch auch Nachteile zu berücksichtigen. So sind die Anschaffungskosten für Lithium-Ionen-Speicher höher im Vergleich zu anderen Technologien. Bei der Herstellung der Zellen werden zudem seltene und teure Materialien benötigt, was die Umweltauswirkungen erhöht.
Sicherheit
Die Sicherheit ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei Lithium-Ionen-Batterien. Obwohl sie im Allgemeinen als sicher gelten, können sie bei unsachgemäßem Umgang oder Defekten Überhitzungen oder Brände verursachen. Daher sind ein professioneller Einbau an einem passenden Ortunerlässlich.
Umweltaspekte
In Bezug auf Umweltaspekte ist zu erwähnen, dass Lithium-Ionen-Batterien, trotz der Herausforderungen bei der Herstellung, eine umweltfreundlichere Alternative zu fossilen Energieträgern darstellen. Sie unterstützen eine nachhaltige Energieversorgung und tragen zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei. Forschungen und Weiterentwicklungen im Bereich Recycling und umweltfreundlichere Materialien werden kontinuierlich vorangetrieben, um die Umweltauswirkungen weiter zu reduzieren.
Zellarten
Lithium-Ionen-Speicher nutzen verschiedene Arten von Zellen, wobei Lithium-Kobaltoxid (LCO) und Nickel-Mangan-Kobalt (NMC) sowie Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) zu den am weitesten verbreiteten gehören.
Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) Zellen sind eine zunehmend beliebte Wahl für Stromspeicher aufgrund ihrer herausragenden Sicherheitsmerkmale und Umweltvorteile. Diese Zelltechnologie zeichnet sich durch ihre hohe thermische und chemische Stabilität aus, was das Risiko von Überhitzung und Bränden erheblich reduziert und sie zur sichersten Option unter den Lithium-Ionen-Technologien macht.
Obwohl LiFePO4-Zellen eine geringere Energiedichte als Lithium-Kobaltoxid (LCO) und Nickel-Mangan-Kobalt (NMC) aufweisen und somit bei vergleichbarer Kapazität schwerer sind, gleichen sie diesen Nachteil durch ihre lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit aus.
Im Gegensatz zu LCO und NMC, die aufgrund der Verwendung von Kobalt sowohl Sicherheits- als auch Umweltbedenken aufwerfen, sind LiFePO4-Zellen umweltfreundlicher, da Eisenphosphat weniger schädlich und kostengünstiger ist. Dies macht sie zu einer nachhaltigeren Wahl, insbesondere in Anbetracht der ökologischen und sozialen Herausforderungen, die mit dem Kobaltabbau verbunden sind.
Die robuste Natur von LiFePO4-Zellen, kombiniert mit ihren Umweltvorteilen, macht sie zu einer idealen Wahl für Anwendungen, bei denen Sicherheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, wie beispielsweise in Wohngebäuden, kommerziellen Einrichtungen und Off-Grid-Systemen.
Die richtige Speicherkapazität macht den Unterschied
Die Speicherkapazität gibt an, wie viel Energie in Kilowattstunden (kWh) gespeichert werden kann. Die Wahl der richtigen Speicherkapazität hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Energiebedarf des Haushalts oder des Unternehmens, das Erzeugungspotenzial der Photovoltaik-Anlage und die gewünschte Unabhängigkeit vom Stromnetz.
Eine größere Speicherkapazität ermöglicht es, mehr Solarstrom zu speichern und somit den Eigenverbrauch zu maximieren, was besonders wichtig ist, wenn die Sonne nicht scheint oder der Stromverbrauch hoch ist. Dies reduziert die Notwendigkeit, Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen und kann zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Es ist daher wichtig, eine Balance zwischen den Kosten des Speichersystems und dem Nutzen in Form von Energieunabhängigkeit und Kosteneinsparungen zu finden.
Privathaushalte
Für Privathaushalte liegt die empfohlene Kapazität eines Stromspeichers häufig zwischen 5 und 10 kWh. Diese Größenordnung ist in der Regel ausreichend, um den täglichen Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushalts abzudecken, insbesondere während der Abend- und Nachtstunden, wenn keine Solarenergie erzeugt wird.
Gewerbe & Industrie
Im gewerblichen Bereich werden Speichergrößen von 10 kWh aufwärts, häufig bis zu 30 kWh oder mehr, empfohlen, abhängig von der Größe des Unternehmens und dem spezifischen Energiebedarf. Für Unternehmen, die einen kontinuierlichen Betrieb von Maschinen und Geräten sicherstellen müssen oder über große Gebäudekomplexe verfügen, können auch größere Speichersysteme oder die Kombination mehrerer Speicher notwendig sein. Allerdings kann es aufgrund des überwiegend im „Hellen“ stattfindenden Stromverbrauchs auch sinnvoll sein, auf einen Speicher zu verzichten.

Quelle: HTW-Berlin / stromspeicher-inspektion.de
Stromspeicher erweitern oder austauschen: Wann lohnt es sich?
Eine Erweiterung oder der Austausch des Stromspeichers kann sinnvoll sein, wenn sich der Energiebedarf des Haushalts oder Unternehmens erhöht hat, beispielsweise durch Zuwachs in der Familie, den Kauf energieintensiver Geräte (wie z.B. Sauna, Pool oder Elektroauto) oder die Erweiterung des Geschäftsbetriebs. Ebenso kann eine Erweiterung in Betracht gezogen werden, wenn die Eigenverbrauchsquote erhöht und damit die Abhängigkeit vom Stromnetz weiter reduziert werden soll.
Auch technologische Entwicklungen können einen Austausch rechtfertigen. Neuere Modelle von Stromspeichern können effizienter, leistungsfähiger und umweltfreundlicher sein und damit langfristig zu höheren Einsparungen führen. Ebenso kann der Austausch eines älteren, weniger effizienten oder defekten Speichers sinnvoll sein, um die Gesamtleistung und Zuverlässigkeit der Photovoltaik-Anlage zu verbessern.

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Was ist ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher in einer Photovoltaik-Anlage ist ein System, das überschüssige Energie speichert, die während der Sonnenstunden erzeugt, aber nicht sofort verbraucht wird. Er ist wichtig, um die Unabhängigkeit von externen Stromquellen zu erhöhen und eine kontinuierliche Energieversorgung, auch nachts oder bei schlechtem Wetter, zu gewährleisten.
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Wie wirken sich Stromspeicher auf die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage aus?
Stromspeicher können die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage signifikant verbessern, indem sie die Eigenverbrauchsquote des erzeugten Solarstroms erhöhen. Dies bedeutet, dass mehr vom selbst erzeugten Strom direkt genutzt wird, anstatt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen. Durch die Nutzung von gespeichertem Strom auch außerhalb der Sonnenstunden reduzieren sich die Abhängigkeit vom Stromnetz und die Stromkosten.
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Welche Arten von Stromspeichern gibt es für Photovoltaik-Anlagen?
Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Stromspeichern: Blei-Säure-Batterien und Lithium-Ionen-Batterien. Lithium-Ionen-Batterien sind aufgrund ihrer höheren Energieeffizienz, längeren Lebensdauer und geringeren Größe beliebter und kommen mittlerweile überwiegend bei stationären Speichern zum Einsatz, obwohl sie teurer sind als Blei-Säure-Batterien.
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Wie wählt man die passende Größe und Kapazität eines Stromspeichers aus?
Die Größe und Kapazität eines Stromspeichers sollten auf den Energiebedarf des Haushalts und die Leistung der Anlage abgestimmt werden. Es ist wichtig, den täglichen Energieverbrauch zu ermitteln und einen Speicher zu wählen, der genug Energie speichern kann, um die Bedürfnisse während der Zeiten ohne Sonnenlicht zu decken.
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Wie lange hält ein Stromspeicher und was sind die Faktoren, die seine Lebensdauer beeinflussen?
Die Lebensdauer eines Stromspeichers hängt vom Typ und der Qualität der Batterie ab. Lithium-Ionen-Batterien können zwischen 5 und 20 Jahre halten, während Blei-Säure-Batterien eine kürzere Lebensdauer haben. Faktoren, die die Lebensdauer beeinflussen, sind die Häufigkeit der Ladezyklen, die Tiefenentladung, die Betriebstemperatur und die allgemeine Qualität des Speichersystems.
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